BüWis in Bewegung – Sponsorenlauf 2021 ein voller Erfolg

Am 17. September 2021 war es mal wieder so weit. Unsere Schule startete ihren insgesamt 6. Sponsorenlauf. Dieses Mal hieß es: Wir brauchen Bares für unser großes Zirkusprojekt. Zudem soll ein Teil des Erlöses der Gerd-Kaimer-Stiftung und damit den Geschädigten des Hochwassers vom Juli 2021 zu Gute kommen. Pünktlich zum Start der Erstklässler kam die Sonne heraus und begleitete die kleinen Läuferinnen und Läufer bis zum Schluss. Alle BüWis legten sich mächtig ins Zeug, um möglichst viele Stempel auf dem Rundkurs Sperlingsweg, Elsterbuscher Weg und Vockerter Str. zu erlaufen. Für jeden Stempel gab es ein vorher festgelegtes Sponsorengeld, das nach dem Lauf einzusammeln war. Viele Kinder wuchsen über sich hinaus und liefen über 60 bzw. 90 Minuten unermüdlich ihre Runden. Pausen an einer eigens eingerichteten Catering-Station durften natürlich auch gemacht werden. Zum Schluss waren alle erschöpft, aber glücklich, ihren persönlichen ‚Marathon‘ geschafft zu haben. Und es hat sich gelohnt. Insgesamt erliefen alle BüWis zusammen über 3000 Stempel. Das entspricht einer Laufleistung von ca. 1300 bis 1400 km. Das ist in etwa die Strecke von Solingen nach Barcelona (1389km) oder Rom (1428km). Der Erlös beträgt ca. 20.500 €. Damit lässt sich schon was anfangen!

Wir danken allen, die mitgeholfen haben, damit dieses großartige Lauffest überhaupt durchgeführt werden konnte: allen Helfern und Helferinnen, die als Streckenposten die Wege sicherten, allen die unermüdlich stempelten, allen die mit anpackten, wenn es nötig war und natürlich den BüWi-Kindern, die dieses tolle Ergebnis zustande brachten.

„Gewaltfrei Lernen“ geht in die 4. Runde

 

Zum vierten Mal in den letzten 6 Jahren findet das Projekt „Gewaltfrei Lernen“ an unserer Schule statt. Hier lernen die Kinder verschiedene Strategien im Umgang mit Konflikten kennen. Trainiert werden u. a. Ansprache, Auftreten, Deeskalation, defensive Abwehrtechniken und vieles mehr.

Ein großer Dank geht an die Sparda Bank und an die Firma Walbusch, die uns mit 1000 € bzw. 2000 € unterstützt haben.

Projektwoche „Ab ins Grüne“ 2019

Äpfel und Birnen

Die Klasse 1a widmete sich in der diesjährigen Projektwoche dem Thema

„Rund um Äpfel und Birnen“.

Bei einem Ausflug ins Grünental und Umgebung durften die Kinder auf privaten Obstwiesen Äpfel und Birnen ernten und aufsammeln. Herr Sieberts vom BnE („Bildung für nachhaltige Entwicklung“, bne-solingen.de) organisierte die Tour, begleitete uns und teilte den Kindern wichtige Informationen zu den Obstwiesen, zur Ernte und zu verschiedenen Sorten mit.

Im weiteren Verlauf der Woche haben die Kinder mit tatkräftiger Unterstützung einiger Mütter Äpfel und Birnen geschält und geschnitten, Mus und Gelee hergestellt, sowie Kuchen gebacken. Außerdem wurden die Fenster bunt und herbstlich dekoriert.

Das große Krabbeln

In der Klasse 1b drehte sich alles um die kleinen Krabbeltiere. Im Klassenraum konnten wir die Entwicklung mehrerer winziger Raupen zum Schmetterling (Distelfalter) beobachten und die spannende Verwandlung dokumentieren. Aus Eierkartons und Farbe entstanden fantasievolle Krabbeltiere in kreativer Umgebung, die am Tag der offenen Tür bewundert werden durften. Natürlich waren wir gemäß unserem Schulprofil „Ab ins Grüne“ unterwegs: Wir nahmen am Müllsammeltag der Solinger Grundschulen teil und konnten so zwei volle Säcke Müll rund um das Gebäude Widdert entsorgen. Ein Highlight war auch unser Ausflug in die Waldschule. Hier durften wir nach einer wunderbaren Wanderung vielfältige Erfahrungen im Wald sammeln und viel Neues lernen. Ein „Ausflug“ zum Insektenhotel in unserem Schulgarten gehörte ebenfalls zum Programm, wo wir einige Insekten hautnah beobachten und bestimmen konnten.

 

Marienkäfer

Während der Projektwoche wurde in der Klasse 2a zum Thema „Marienkäfer“ gearbeitet.

Die Kinder lernten interessantes Fachwissen über den Marienkäfer. So beschäftigten sie sich unter anderem mit den Körperteilen des Marienkäfers, seinen Feinden und den Gefahren für den Marienkäfer. In einem kleinen Rollenspiel wurde der Lebenszyklus – vom Ei zum Marienkäfer – von den Kindern nachgespielt. Einige Kinder gestalteten erste Lernplakate zum Thema.

Auch der künstlerische Bereich blieb nicht aus. So ging eine Exkursion in den nahegelegenen Wald. Dort wurden Steine gesammelt, die die Kinder im Anschluss als Marienkäfer anmalten und mit Wackelaugen schmückten. So erstellte jedes Kind seinen eigenen Glücksbringer und erfuhr zusätzlich, wieso der Marienkäfer überhaupt ein Glücksbringer ist. Zur Entspannung gab es zwischendurch eine Marienkäfer Massage.

Doch am aufregendsten für die Kinder war sicherlich das Züchten von Marienkäfern in der Klasse. In einem kleinen Gefäß konnten sie über einige Wochen beobachten, wie sich kleine Larven dick fraßen, sich verpuppten und dann tatsächlich Marienkäfer schlüpften. 11 Marienkäfer entließ die Klasse am Ende gemeinsam in die Freiheit. 

Am Tag der offenen Tür konnte sich jeder einen eigenen Stein als Marienkäfer bemalen und seinen Glücksbringer mit nach Hause nehmen.

 

 

Vom Korn zum Brot

Die Klasse 3a war während der Projekttagen dem Getreide auf der Spur.

Hierbei wurden nicht nur die unterschiedlichen Getreidesorten und Abläufe des Getreideanbaus betrachtet, sondern auch Kornfelder und die Bäckerei Stöcker besucht. Was bedeutet eigentlich Vollkorn? Hierzu wurden die Kornbestandteile unter die Lupe genommen und Mehl selber gemahlen.

Künstlerisch beschäftigte sich die Klasse mit den Kornfeldern von Vincent von Gogh, indem dessen Malweise untersucht und in der eigenen Gestaltung ausprobiert wurde. Als krönenden Abschluss präsentierte die Klasse 18 selbst gebackene Vollkornbrote, die bis auf den letzten Krümel verköstigt wurden.

 

 

 

 

 

Rund ums Huhn 

In der Klasse 3b drehte sich in der diesjährigen Projektwoche alles „Rund ums Huhn“. Am ersten Tag zogen unsere drei „Miethühner“ samt Equipment in unserem Schulgarten ein. Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle Johannes, der uns seine Hühner Torgula, Sweet Beat und Greta zur Verfügung stellte. So hieß es für uns unter anderem täglich Hühnerstall ausmisten, Futter bereitstellen, Frischwasser auffüllen. Als Dank für unseren Einsatz konnten wir die frisch gelegten Eier einsammeln. Der Knüller: ein Huhn legte sogar grüne Eier! Mit diesen Eiern veranstalteten wir am letzten Projekttag ein „Rührei-Tasting“. Mit einigen helfenden Händen bereiteten wir Rührei auf verschiedene Art und Weisen zu und kürten letztendlich das Speck-Rührei zum Lieblingsrührei der Klasse 3b. Außerdem beschäftigten wir uns mit vielen weiteren wichtigen Aspekten rund ums Huhn, wie zum Beispiel die Feinde, Hühnerrassen, Haltungsarten, den Körperbau, den Eier-Code und vor allem die Entwicklung vom Ei zum Huhn. Anhand von Einachbildungen konnten wir sehen, wie sich das Küken im Ei von Tag zu Tag weiterentwickelt, bis es nach 21 Tagen schlüpft. Auch ein Ei-Experiment durfte nicht fehlen. So konnten wir das Innere eines Eis mit Hilfe von Essigsäure sichtbar machen. Abgerundet wurde unsere Projektwoche durch einen Besuch des Biohofes „Et Höffken“. Frau Höffken beantwortete alle unsere Fragen. Wir konnten uns vor Ort die Bio-Freilandhaltung anschauen und Frau Höffken beim Einsammeln der über 100 Eier helfen. Alle unsere Erlebnisse mit den Hühnern, unsere Experimente, Rezepte u.a. hielten wir täglich in unserem Tagebuch fest, so dass alle eine schöne Erinnerung an diese Projektwoche mit nach Hause nehmen konnten.

 

 

 

FachWerkStadt Widdert – Das Bergische Haus

Die Klasse 4a widmete sich dem Projekt unter dem Motto „FachWerkStadt Widdert“. Auf vielfältigste Art näherte man sich dem Thema auf beobachtende, forschende, künstlerische und literarische Weise. Aufbauend auf das Thema „Solingen“ im 3. Schuljahr beschäftigten wir uns im Besonderen mit den (nicht nur) für das Bergische Land typischen Fachwerkhäusern, ihrer Funktion und ihrer Bauweise. Zunächst besuchten wir charakteristische Häuser/Hofschaften in der näheren Umgebung und sammelten so erste Eindrücke. Es wurden Texte und Gedichte zum Thema gelesen und gestaltet und eigene Texte („Elfchen“) verfasst. Endlich erstellten wir eigene Kunstwerke mit verschiedenen Techniken: es wurde eifrig gezeichnet, gemalt, aber auch geschnitten und geklebt. Die Ergebnisse der Woche konnten am Tag der offenen Tür als Dokumentation in Wort und Bild betrachtet werden.

 

 

 

 

 

Land Art

Die Kinder der Klasse 4b lernten Kunstwerke des englischen Land Art-Künstlers Andy Goldsworthy mittels Film und Fotos kennen. Sie erprobten Möglichkeiten, selber eigene Land Art an unterschiedlichen Orten herzustellen. Dafür wurden zum einen im nahegelegenden Wald Stöcke, Blätter, Kastanien, Nüsse, Moose und vieles mehr gesammelt, zum Schulhof transportiert und dort flächig arrangiert. An anderen Tagen machten wir uns auf, um im Wald vor Ort kreativ zu sein und in die Höhe zu bauen. So entstanden u.a. kleine Behausungen und Tippis aus Ästen, Farn und anderen Naturmaterialien, die es in der Natur zu finden gab. Beim Gestalten standen Kreativität an frischer Luft und das gemeinsame Tun im Vordergrund. Die Kinder hatten viel Spaß und die Stunden verflogen wie im Nu.

 

 

 

 

Schmetterlinge

Die Klasse 4c beschäftigte sich in der Projektwoche mit dem Thema der Schmetterlinge und ihrer Verwandlung. Schon in der Woche vor dem Start der Projekte empfing die Klasse 15 kleine neue Bewohner: Es waren Raupen des Distelfalters und des Admiralfalters. In der Projektwoche wurden nun verschiedene Fragen rund um die kleinen wunderschönen Insekten erforscht und ihre Verwandlung beobachtet. Während die kleinen Raupen sich verpuppten, ihr neues großes Gehege in der Klasse bezogen und schließlich schlüpften, lernte die Klasse 4c viel über das Leben der Schmetterlinge und ihre Entwicklung. Die Beobachtungen hielt die Klasse auf Plakaten fest. Daneben wurde viel rund um den Schmetterling gebastelt und gestaltet. Eine Woche nach der Projektwoche kam dann der große Tag: Unsere Schmetterlinge waren ausgewachsen und durften in die Freiheit! Ein wunderschöner Moment für die Klasse 4c und unsere kleinen Schmetterlinge…

 

 

 

 

Projektwoche „Ab ins Grüne“ 2017/2018

 

Entsprechend unserem Schulprofil fand in der Woche vom 24. bis 28. September eine Projektwoche mit abschließendem Tag der offenen Tür am Samstag statt. Jede Klasse bearbeitete ein Thema unter verschiedenen Aspekten.

Ein großer Dank geht an Herrn Martin Sieberts vom BnE für seine kompetente Beratung, Vermittlung und Expertise.

1a  Fr. Burkhardt              Apfelwerkstatt mit allen Sinnen

‚Apfelwerkstatt mit allen Sinnen‘ lautete das Motto der Projektwoche in der Klasse 1a. Bei einem ersten Unterrichtsgang zu einem nahe gelegenen Apfelbaum am Bünkenberg bei Familie Flittner durfte jedes der 28 Kinder sich mit einem Apfelpflücker einen Apfel vom Baum holen – schon ein Erlebnis! Anschließend wurden in den Projekttagen Äpfel betrachtet, befühlt, beschnuppert, geschnitten, geschmeckt, besungen (‚In einem kleinen Apfel‘…) und gemalt. Aus individuell geschälten Apfelstückchen wurde Apfelmus hergestellt und von den Kindern mit Genuss verzehrt. Mit Jaxonkreide stellten die Kinder leuchtende Apfel-Fensterbilder her und bearbeiteten verschiedene Blätter, die zu einem Apfelbüchlein gebunden wurden. Dazu klebten sie Apfel-Puzzles und gestalteten einen ‚Apfel-Klassenbaum‘. Gespannt verfolgten sie neben der Geschichte vom ‚Apfelmäuschen‘ die Geschichte von ‚Petronella Apfelmus‘, der Apfelbaumhexe. Der Hit aber war das ‚Apfel-Memory‘ im Partnerspiel, das auch – neben den variationsreichen leckeren Apfelkuchen – am ‚Tag der offenen Tür‘ großen Anklang fand.

1b Fr. Reinert                    Der Apfel- das gesunde Plus

„Ab ins Grüne“ sollte es auch für die Kinder der Klasse 1b heißen. Der erste Klassenausflug mit Äpfel pflücken stand auf dem Programm. Wie sonst sollte man selbst gemachtes Apfelmus oder selbst gemachten Apfelkuchen kosten können? Unter dem Motto „Der Apfel – Das gesunde Plus“ fanden die Kinder auf sehr kreative Art und Weise und mit allen Sinnen verschiedene Herangehensweisen an diese Thematik. Es wurde gesungen, gelacht, gelesen, gebastelt und sogar mit Apfelwürmern gerechnet. Die größte Herausforderung war wohl das Äpfel schälen, aber auch das haben die Kinder aus der Erdmännchen-Klasse hervorragend gemeistert. Neben Kuchen backen und Apfelsaft trinken gestalteten die Kinder ganz nebenbei noch ihren Klassenraum mit kleinen „Apfel-Kunstwerken“. Neugier, Experimentierfreude und Motivation bestimmten die Woche der kleinen „Apfel-Profis“.     Zur Belohnung gab es am Tag der offenen Tür auch ein kleines Stückchen selbst gebackenen Apfelkuchen, während man die Kunstwerke bestaunen konnte.

2a Fr. Buchmüller            Metamorphose- die Verwandlung vom Schmetterling

Die Klasse 2a hat sich in der Projektwoche mit der Verwandlung der Raupe zum Schmetterling beschäftigt. Zehn kleine verfressene Raupen wurden beobachtet, wie sie sich in kürzester Zeit mehrfach häuten, verpuppen und verwandeln. Exotische Schmetterlingsarten konnten die Kinder auf einem Ausflug in den Maximilianpark in Hamm bestaunen. Der Atlasfalter, als größter seiner Art und der Blaue Morphofalter waren die absoluten Favoriten. Aber auch im Klassenraum schweben nun exotische, noch nie gesehene Schmetterlinge umher, die die Schüler der Klasse 2a liebevoll aus PET-Flaschen, Ton- und Architektenpapier gestaltet haben. Am Tag der offenen Tür konnte sich jeder Besucher zu einem blauen Morphofalter verwandeln und dies fotografisch festhalten.  Der Höhepunkt des Projektes war die Freilassung der selbst gezüchteten Distelfalter im Schulgarten.

2b Fr. Schroeder              Von der Raupe zum Schmetterling

2c  Fr. Bykowski               Vielfältige Schmetterlingserfahrungen durch Stationenlauf

Vielfältige „SCHMETTERLINGS-ERFAHRUNGEN“ sammelten die Kinder der Klasse 2c in ihrer „Schmetterlingsprojektwoche“. Den motivierenden Einstieg fanden sie über die kleine „Raupe Nimmersatt“, die dann auch künstlerisch gestaltet wurde. Umfangreiche Kenntnisse zu Schmetterlingen mit ihren verschiedenen Entwicklungsstadien erarbeiteten die Kinder im „Stationenlauf“ an 15 Lernstationen. Hier legten alle Schüler ihr eigenen Schmetterlings-Portfolio an. Darüber hinaus entstanden zahlreiche farbenfrohe Schmetterlings-Klappbilder. Bei herrlichem Sonnenschein verwandelten wir uns in große Schmetterlinge. Gemeinsam malten wir einen riesigen Kreideschmetterling auf den Schulhof. Jeder legte sich als „Schmetterlingskörper“ zwischen die Flügel und stellte sich vor, ein Schmetterling zu sein. Auch die vorherige Schminkaktion half bei der „Verwandlung“. Im Schulgarten „flatterten“ die Kinder dann herum und beschrieben anschließend, wie es sich anfühlt, ein Schmetterling zu sein. Es entstanden phantasievolle Texte im „freien Schreiben“. Vor unserem Klassenfenster pflanzten wir Schmetterlingsflieder in einer gemeinsamen Pflanzaktion. Wir sind gespannt, ob der Flieder in nächsten Frühling Schmetterlinge anlockt. Der Höhepunkt für die Kinder war, die Entwicklung von Schmetterlingen in ihren verschiedenen Entwicklungsstadien in unserem Terrarium zu beobachten. Dies reichte von den winzig kleinen Raupen bis zu den vollständig entwickelten Schmetterlingen des Distelfalters. Die Verpuppung konnten wir während des Unterrichtes genau beobachten, sie dauerte ungefähr 2 Stunden. Ausgeschlüpft sind unsere Schmetterlinge genau während unserer Stationenarbeit, so dass alle dieses besondere Ereignis genau beobachten konnten. Die Distelfalter wurden dann sofort mit Obst versorgt und nach einer ausgiebigen Beobachtungsphase am Freitag im Schulgarten freigelassen.

3a Hr. Gottfried                „Herbei, herbei, was Apfel sei“

Die Klasse 3a widmete sich dem Projekt unter dem Motto „Herbei, herbei, was Apfel sei“.  Auf vielfältigste Art näherte man sich dem Thema auf beobachtende, forschende, kulinarische, künstlerische und literarische Weise. Es wurden Äpfel auf Streuobstwiesen der näheren Umgebung gesammelt und direkt vor Ort verköstigt. Diese wurden später zu einem sehr schmackhaften und selbstgemachten Apfelmus verarbeitet. Auch Apfelkuchen durfte nicht fehlen. Es wurden Texte und Gedichte zum Thema gelesen und gestaltet und eigene Texte („Elfchen“) verfasst. Über die Betrachtung von Gemälden und Zeichnungen aus verschiedenen Epochen näherte man sich künstlerisch. So wurden Stillleben alter holländischer Meister, moderne Werke und die faszinierenden kleinen „Apfelportraits“ des Pfarrers Korbinian Aigner angeschaut. Oft war nicht klar, ob die Bilder nun gemalt wurden oder Fotografien waren. Endlich wurden eigene Kunstwerke mit verschiedenen Techniken erstellt: Jaxonkreiden, Dispersionsfarben und Zeichenkohle kamen zum Einsatz. Die Ergebnisse der Woche konnten am Tag der offenen Tür betrachtet und auch verköstigt. werden. Ein wahrlich sinnen-frohes Erlebnis!

3b Fr. Meurer/Eidam     Rund um die Kartoffel: Rezeptbuch, Kartoffeldruck, Speisen

Die Klasse 3b war der Kartoffel auf der Spur. Dafür wurde zunächst auf dem nahegelegenen Biohof Hohenscheid ein Kartoffelfeld erkundet und etliche Knollen eigenhändig geerntet. Zurück in der Schule zerlegten die Schülerinnen und Schüler die Kartoffelknollen, wobei unterschiedliche Werkzeuge zum Einsatz kamen. Im kooperativen Projektunterricht entdecken die Kinder so die einzelnen Bestandteile der Kartoffelknolle (Schale, Cellulose oder Zellstoff, Wasser und Stärke) und lernten die dazugehörigen Begriffe kennen. Ein Rätsel half Gegenstände zu finden, in denen Stärke – oft unvermutet – enthalten ist. Die Kinder staunten. Anschließend widmeten sie sich der Kartoffel auf kreative Weise. So entstanden phantasievolle Kartoffeldrucke, die im Klassenraum ausgestellt und am Tag der offenen Tür von den Besuchern bewundert wurden. … und das Kartoffelmännchen freute sich.

3c Hr. Ernst                     “Widdert auf Papier”: Kunstwerke der Besonderheiten unserer Umgebung

Die Klasse 3c wollte in der Projektwoche der Frage auf die Spur gehen, was Widdert eigentlich ausmacht. Gefunden haben wir zwei zum einen die Fachwerkhäuser und zum anderen die Natur. Wir zogen also los, um es zu suchen, das alte Widdert. Wir fanden es in den vielen Fachwerkhäusern auf der Börsenstraße und schließlich in der ersten Hofschaft „Widdert“ mit ihrem ehemaligen Brunnen auf der Severinstraße. Im Erforschen der Fachwerkhäuser schaute sich die Klasse dann die Bauart weiter an und untersuchte wie ein Fachwerkhaus gebaut ist. Um „unser Widdert“ auf Papier für die Ewigkeit festzuhalten, versuchte die Klasse, wie der Solinger Künstler Werner Brattig, die gefundenen Fachwerkhäuser zu zeichnen und dies mit sehr gutem Erfolg! Im zweiten Teil der Woche ging es dann auf die Suche nach der Natur in Widdert. Die Klasse stellte fest, dass der Wald mit seinen vielen verschiedenen Bäumen etwas ganz Besonderes ist. Wir zogen los und suchten, welche verschiedenen Bäume es in den Wäldern Widderts gibt, und fanden sie. Wir haben dann ihre bunten Herbstblätter und Früchte gesammelt, die die Bäume zur aktuellen Jahreszeit auf den Boden fallen lassen. Nachdem wir sie untersucht und bestimmt hatten, gestalteten wir aus ihnen wunderschöne Herbstmandalas der Widderter Wälder.

4a Fr. Rahimi                   Unsere Planeten: Herstellung eines Fensterbildes in Form eines Planeten

Die Klasse 4a und 4c startete die Projektwoche mit einem Ausflug ins All.Im Stellarium Erkrath saßen alle Kinder unter einer Kuppel, die so aussah, wie ein rundes Kino. Um uns herum flogen die Planeten unseres Sonnensystems. Einige Planeten durften wir aus der Nähe betrachten. Professionelle Erklärungen einer Mitarbeiterin des Stellariums halfen uns, die einzelnen Planeten besser kennenzulernen. In den nächsten Tagen machten sich alle Kinder motiviert an die Arbeit. Gruppenweise sammelten die Schüler Informationen zu einem Planeten und stellten die wichtigsten Daten auf einem Plakat vor. Außerdem bauten die Kinder unser Sonnensytem mit Hilfe von Styroporkugeln, Farben, Pappe und Holzstäbchen nach, die wir in der Klasse aufhingen. An die Fenster hängten die Kinder tolle Bilder der einzelnen Planeten. Solch ein tolles Fensterbild konnten auch die Besucherkinder am „Tag der offenen Tür“  herstellen. Insgesamt war es eine spannende Woche, in der viele Dinge über das Weltall gelernt wurden.

4b Fr. Horst                     Mitmach-Experimente im grünen Klassenzimmer

In der Klasse 4b drehte sich bei bestem Sonnenwetter alles um unser Schulprofil „Ab ins Grüne“! Am Dienstag beteiligten wir uns am Müllsammeltag der Entsorgungsbetriebe Solingen und befreiten den Wald und die Straßen rund um die Schule von Müll. Es kamen 3 große Müllsäcke zusammen! Mittwoch, Donnerstag und Freitag verhalfen alle Kinder dem „Grünen Klassenzimmer“ in Widdert zu neuem Glanz – da wurde Unkraut  gejätet, ganze Bäume ausgerissen, Blumenkübel grundiert angestrichen, ein Barfußpfad und ein Herbarium neu angelegt, ein neuer Sichtschutz angebracht und der Zaun mit kreativen Blumen aus bemalten Radkappen geschmückt. Das Ergebnis überzeugt! In diesem Sinne: Ab ins „Grüne Klassenzimmer“!
Am Tag der offenen Tür konnten verschiedene Experimente an diesem besonderen Ort durchgeführt und Bäume mit ihren Blättern und Früchten kennen gelernt werden.

4c Fr. Kremer                  Unsere Planeten: Herstellung eines Fensterbildes in Form eines Planeten

 

Fotoeindrücke rund um den
Apfel
Fotoeindrücke rund um den
Schmetterling
Fotoeindrücke rund um die
Planeten
Fotoeindrücke
rund um die
Mitmach
Experimente
Manege frei! – Abenteuer Zirkus (Schulprojekt vom 28.5. – 2.6.2018)

Tosender Applaus und Beifallsstürme: Als am Samstagabend (2.6.) nach vier ausverkauften Aufführungen der letzte Vorhang fiel und alle BüWis nebst Familienhelfern und Kollegium erschöpft, aber glücklich den Ausmarsch der Artisten euphorisch feierten, lagen vier Tage intensivsten Trainings hinter allen Beteiligten. Angeführt von den großartigen Coaches Hans-Peter und Lisa vom Zirkus Zapp Zarap trainierten 250 Kinder aus allen Klassen in zehn verschiedenen Workshops (Akrobatik, Jonglage, Leiterakrobatik, Kugellaufen, Rope Skipping, Fakir, Feuer, Poi, Zaubern und Clownerie) mit Coaches aus dem Kollegium für ihren Auftritt. In den einzelnen Gruppen waren die unterschiedlichsten Talente gefragt und manch eine/r konnte mit Erstaunen feststellen, was er/sie so alles drauf hat. Doch eine überzeugende Performance erwuchs erst aus dem erfolgreichen Zusammenspiel aller Akteure.

Unser Dank geht an Hans-Peter und Lisa vom Zirkus Zapp Zarap, an die zahlreichen Elternhelfer für die Betreuung an allen Ecken und Kanten, an Herrn Seidel samt Azubi für ihren tollen Einsatz bei der Verdunkelung der Sporthalle und an Herrn Stiehler für die spontane Errichtung eines Einlaufsteges, der wegen des Wetters dann doch nicht zum Einsatz kommen konnte. Zusammen mit unseren Artisten haben sie diese Woche zu einem großartigen Erlebnis gemacht.

BüWi – Wir sind ein Team! Das passt!

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